COVID-19 und Immobiliendienstleistungen - UPDATE 17.11.2020

17.11.2020, 11:59
Seit dem 17. November 2020 gilt die COVID-19-Notmaßnahmenverordnung und ein erneuter „harter Lockdown“ der vorerst bis 6. Dezember 2020 befristet sein wird.

Die Ausgangsbeschränkungen für die Bevölkerung gelten nunmehr wieder rund um die Uhr, und neben den Gastronomie-, Beherbergungs-, Sport- und Freizeitbetrieben sind nun auch wieder Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsunternehmen mit köpernahen Dienstleistungen (jeweils mit Ausnahmen) von jeglichem Kundenverkehr in den Betriebsstätten ausgeschlossen.

Für Immobilienbesichtigungen, Objektübergaben u. Rückgaben, Beratungen, etc. gilt folgendes:

  • Dienstleistungen sind, wenn möglich, auf elektronischem Wege oder per Telefon zu erbringen.
     
  • Sollte dies nicht möglich sein, sind Dienstleistungen mit physischem Kontakt zulässig. Objektspezifische Dienstleistungen können auch außerhalb des Betriebes, nämlich am Ort der jeweiligen Immobilie erbracht werden.
     
  • Immobilienbesichtigungen sind zulässig, wenn sie der Deckung eines Wohnbedürfnisses dienen.
     
  • Ebenso erlaubt sind Besichtigungen von Geschäfts- u. Gewerbeimmobilien (berufliche Zwecke)
     
  • Andere Immobilienbesichtigungen (insbesondere von Freizeit- u. Vorsorgeobjekte) sind zurzeit nicht zulässig.